Was ist Tanztherapie HKIT?

Die Grundlagen der Tanztherapie HKIT sind vielfältig und haben sich im Lauf der Jahrzehnte immer mehr ausdifferenziert. 

 

Tänze und Tanzelemente der HKIT beruhen auf Kulturen, die auf eine lange Traditionslinie von Heilungstänzen zurückblicken können und in denen die Tradition immer noch lebendig ist (Brasilien, Italien, Ägypten, Australien, ...). Doch auch moderne Tanzansätze, wie etwa das Dialogische Tanzen nach Anna Halprin, werden therapeutisch eingesetzt.

 

Daneben basiert HKIT auf der biodynamischen Psychologie und Körperarbeit von Gerda Boyesen. Daher auch die Bezeichnung "biodynamisches Tanzen".

 

Ansätze aus der humanistischen Psychologie (z.B. Virginia Satir), der transpersonalen Psychologie (Dreaming) und der Körperpsychotherapie, aber auch didaktische Konzepte wie das Entdeckenlassende Lernen nach Martin Wagenschein oder Paulo Freires Ansätze des "Theater der Unterdrückten" machen die Tanztherapie HKIT zu einer umfassenden, ganzheitlichen und nachhaltigen Therapiemethode.

 

Wie wirkt Tanztherapie HKiT?

Im Zentrum steht die Aktivierung der Selbstregulation und Selbstheilung (sog. Homöostase) und der körperlichen und mentalen Widerstandskraft (Resilienz).

Außerdem hilft Tanztherapie dabei, bisher ungenutzte oder blockierte persönliche Potentiale verfügbar zu machen. Diese Prozesse sind sensibel, brauchen Zeit und die Entwicklung eines liebevollen Selbstverständnisses für die eigene Problematik.

 

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